Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Möchte man seine Tiere nicht nur regional anbieten, kommt man um einen Versand meist nicht herum. Ein Versand unserer Pfleglinge ist grundsätzlich machbar. Wer die AGB`s von DHL mal richtig studiert hat, der weiss auch, das ein Nationaler Versand von Wirbellosen sogar erlaubt ist. Dies ist auch ein Grund dafür, das ich nur noch Versand über DHL anbiete und die Option mit GLS zu versenden (welche kostengünstiger war) entnommen habe.

Sofern die Tiere vernünftig verpackt werden und die Temperaturen dies zu lassen, spricht also nichts gegen den Versand. Da es über den Postweg nicht unbedingt zu befürworten ist, ist eine andere Geschichte. Die wenigsten werden nachvollziehen können, wie mit den Packeten während des Transportes umgegangen wird. Daher ist es um so wichtiger auf eine entsprechende Verpackung zu achten, damit unsere Achtbeiner ihr Ziel unbeschadet erreichen.
Eigene Erfahrungen zeigen mir, das leider noch nicht jeder weiss, wie eine optimale Verpackung aussehen sollte. Um nur ein Beispiel zu nennen: Ein adultes Tier, welches mir einst zugesendet wurde, befand sich in einer Heimchenbox die noch mit Bodengrund befüllt war. Abgesehen davon, lag die Box, ohne jegliche Fixierung zwischen ein paar zusammengeknüllten Zeitungsblätter. Das Tier hat diesen Tarnsport nicht überlebt.

Anhand der folgenden Bilder, möchte ich euch zeigen, wie ich meine Tiere verpacke. Fahrt Ihr mit dem Mauszeiger über die Bilder, seht Ihr eine kurze Erklärung.

123456781011

Es ist wichtig, das die Endverpackung stabil ist. Man muss davon ausgehen, das die Sendungen auch gern mal unten liegen und so von schweren Packeten oben drauf, zerdrückt werden könnten.
Bei juvenil bis adulte Tiere, greift man auf die gleiche "Verpackungstechnik" zurück. Allerdings wird hier eine Heimchenbox (bzw. dem Tier entsprechend große Box) verwendet, welche vorsorglich ausgepolstert werden muss um ein umherwirbeln des Tieres entgegenzuwirken.

1213141516